Kleiner Auffahrunfall!

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Kleiner Auffahrunfall!

      Ich muss mir jetzt hier einfach mal meinen Frust von der Seele schreiben!
      Anfang März letzten Jahres wurde ich in einen provozierten Unfall verwickelt und konnte das auch beweisen.
      Nur ganz kurz zum Unfallhergang: Ich bekam zuvor an einer Baustelleneinfahrt von einem ausländischen Mitbürger mit voller Absicht und sehr riskant die Vorfahrt genommen, es war nichts passiert, obwohl es sehr knapp war.
      Ich habe gehupt, um mein Missfallen zu dieser Harakiri-Aktion zum Ausdruck zu bringen und die Sache war für mich erledigt.
      Als Antwort bekam ich dann 100m weiter von ihm eine Vollbremsung hingelegt und mein Bremsweg war exakt 5cm zu kurz.
      Das Nummerschild war verbeult, das Lüftungsgitter kaputt und Schrammen auf der Stoßstange.
      Für den Unfallhergang habe ich Zeugen, die Polizei sagt, der Unfall war für mich unabwendbar und die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen einer Straftat gegen meinen Unfallgegner,
      der bis heute anscheinend keinen Kontakt (Schutzbehauptung?) mit seiner Versicherung aufgenommen hat.Ich musste gar über den Zentralruf den Halter vom Auto feststellen lassen
      und zwei Versicherungen stritten darum, wer denn nun eigentlich zuständig sei... oder richtiger: nicht zuständig wäre!

      Schaden rund 1000 Euro laut Kostenvoranschlag.
      Ich habe mir den Schaden in der Lackiererei eines Freundes und mit dessen Hilfe zum Selbstkostenpreis wieder gerichtet, Gitter ausgetauscht, Schrammen beseitigt und alles ist wieder in bester Ordnung, dem Tiger geht es auch wieder richtig gut... nur mir nicht, ich könnte kotzen!

      Dieses Hin- und Her mit der Schadenabwicklung zieht sich jetzt schon fast 1 Jahr.
      Die Ermittlungsakte der Staatsanwaltschaft ist seit Monaten nicht zu bekommen und die Versicherung zahlt einfach nicht, glaubt mir ohne Ermittlungsakte der Staatsanwaltschaft nicht so richtig,
      d.h., nach einer Klageandrohung meinerseits wurden ohne Anerkenntnis einer Rechtspflicht einmalig 500 Euro überwiesen.
      Damit sind meine Reparaturkosten zumindestens schon mal ersetzt.
      Und jetzt für 2019 hat mir meine eigene Versicherung erst mal rein vorsorglich die SF-Klasse zurückgestuft, weil ja noch was kommen könnte....

      ""

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Andreazzz ()

    • Andreazzz schrieb:

      d.h., nach Klageandrohung wurden ohne Anerkenntnis einer Rechtspflicht einmalig 500 Euro überwiesen.
      Damit sind meine Reparaturkosten zumindestens schon mal ersetzt.
      Wenn die Versicherung schon freiwillig 500.- zahlt, dann wissen die genau, das sie nicht um die Begleichung des Schadens herumkommen. Klage einreichen bzw. Mahnbescheid gegen die Versicherung stellen, dann kommt das restliche Geld vor einem möglichen Gerichtstermin, da die Versicherung das Prozessrisiko mit den verbundenen Kosten scheut.

      Übrigens : Nutzungsausfall geltend machen sowie die übliche Kostenpauschale bei Haftpflichtschäden für Auslagen und zeitliche Aufwendungen einfordern !!! Dieser Versicherung ja nichts schenken !!!

      VG Uwe

      Tiguan 2.0 TSI DSG 4-Motion Highline R-Line DCC 20 Zoll Suzuka indiumgraumetallic
      Tiguan 1.4 TSI Sound 20 Zoll Kapstadt indiumgraumetallic

    • Ich habe das ja schon beim Anwalt liegen, hatte ich nicht erwähnt!
      Nach Rücksprache mit der RS-Versicherung habe ich der ersten Rechtsanwältin schon das Mandat entzogen und der neue Anwalt wird auch nicht so richtig tätig.
      Schwierige Sache, blablabla, da müssen wir abwarten. Wir haben doch schon was erreicht, usw., usw.
      Hat schon mehrfach alle Beteiligten angemahnt, reagiert aber in meinen Augen dann trotzdem nicht richtig!
      Meine Fotos reichen angeblich nicht als Nachweis für eine Reparatur im Umfang des KVA und die Schrammen in der Stoßstange lassen sich nun mal photographisch
      nicht richtig darstellen, bzw. deren Beseitigung.
      Die Forderung eines Nutzungsausfalls und Wertminderung seien von seiner Seite ja auch nur ein "Versuch"!

      Ob ich noch mal mit der Rechtschutzversicherung telefoniere?
      Die können doch sicher auch mal Druck machen!?

      Und ich überlege auch noch, ob ich nicht mal diese Aufsichtsbehörde der Versicherungen (wie heißt das richtig?) anschreibe?
      Darf ich das, wenn ich bereits einen Anwalt eingeschaltet habe?
      Auf meine emails reagiert der RA nämlich mitterweile nicht mehr und tätig wird der bestenfalls auch nur noch, wenn ich mehrfach daran erinnere.
      Der RA hat mir einen Brief geschrieben, wonach für mich zwischen den Zeilen irgendwie zum Ausdruck kommt, das der keine Lust mehr hat!
      Ich soll doch mit dem Erreichten zufrieden sein, usw.

    • Ich hatte eine ähnliche Situation.

      In einer Autobahnabfahrt fuhr ein Kies-Lkw vor mir. In der Kurve fielen große Kieselsteine von dem Unterfahrschutz auf die Fahrbahn und sprangen mir vors Auto. Lackabplatzer und ein beschädigter Kühlergrill waren die Folge. Schaden 1.000 Euro. Die Polizei hat den Unfall aufgenommen und eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen Ladungssicherung gefertigt. Vor Gericht stellte sich heraus, dass er ca. 500m vor der Unfallstelle Kies geladen hat, aber danach nicht um seinen Lkw gegangen ist, um den hinteren Unterfahrschutz zu säubern.

      Somit eigentlich alles klar, sogar vom Richter bestätigt. Trotzdem zahlte die Versicherung trotz mehrmaliger Aufforderung durch einen RA nicht.

      Nächster Schritt wäre eine Klage gewesen. Aufgrund fehlender Rechtsschutzversicherung und einem Streitwert von 1.000 Euro sah ich davon ab. Ich ließ es mir aber nicht nehmen, eine Beschwerde an die Versicherung zu schreiben. Ich warf ihnen vor, es genau auf solche Konstellationen abzusehen, fehlendes Vorhandensein einer Rechtschutzversicherung und finanzielle Angst vor Prozesskosten.

      Aufgrund dieses Schreibens reagierte die Versicherung und beglich den Schaden ohne weiteres murren.

      Dies zeigte mir, dass in den entsprechenden Etagen vermutlich doch noch etwas Menschlichkeit vorhanden ist.

      Vielleicht wäre das auch eine Option für dich.

      Andreas

      George Best : "Ich habe viel Geld in meinem Leben für Frauen, Alkohol und schnelle Autos ausgegeben, den Rest habe ich sinnlos verprasst"

    • Ich denke mal drüber nach!
      Danke für den Tipp, ich weiß nur nicht, ob ich da in ein laufendes Verfahren eingreifen darf und mir möglicherweise durch eventuell falsche Formulierungen
      auch noch ein Eigentor schieße!?
      Mein RA hat mir erzählt, ich dürfe nicht mehr selbst aktiv werden.

      Übrigens ist das Internet voll von solchen Geschichten, wenn ich den Namen der Versicherung mal eingebe.
      Die legen es tatsächlich darauf an, möglichst nichts oder zumindestens wenig zu zahlen.
      Ich bin ja schon ganz froh, zumindestens meine Selbstkosten ersetzt bekommen zu haben, aber irgendwie sträubt sich da was in mir,
      dieser unseriösen Bande auch noch den Erfolg zu gönnen.

    • leider habe ich auch schon vielfach erleben müssen, das Anwälte bei solchen "Kleinigkeiten" eher lustlos operieren und somit kaum große Erfolge zu erwarten sind

      aus diesem Grund schreibe ich meinem Anwalt von meiner Seite vor, was er zu tun hat - dann passiert das in aller Regel auch so, wie ich es haben will - schließlich bezahle ja ICH den Mann mit meinem Geld für seine Aktivitäten

      komme allerdings meistens ohne Anwalt aus - klingt jetzt vielleicht blöd, aber ich drohe einer Versicherung, wenn Sie nicht schnell genug einen Schaden begleicht, mit einem Mahnbescheid und nachfolgendem Verfahren sowie Abgabe an einen Juristen - dann hat es bislang immer geklappt

      Habe in Einzelfällen auch schon persönlich weitaus mehr erreicht als der beauftragte Anwalt - und hätte mir dessen Gebühren ersparen können

      Ist leider nicht immer so einfach zu seinem Recht zu kommen

      Hoffe, Das Du auch bald Erfolg vermelden kannst in deiner Sache

      VG Uwe

      Tiguan 2.0 TSI DSG 4-Motion Highline R-Line DCC 20 Zoll Suzuka indiumgraumetallic
      Tiguan 1.4 TSI Sound 20 Zoll Kapstadt indiumgraumetallic

    • Ich hatte im letzten Jahr auch einen VU, mir ist hinten einer aufgefahren. Schaden 6000€ Plus 1000€ Wertminderung ( Wagen war drei Wochen alt ). Schaden wurde beglichen Wertminderung nur 500€ mit der Aussage das 2 Gutachter 500€ für ausreichend halten würden, beide Gutachter waren Angestellte der Versicherung. Mein Gutachten war vom TÜV-Nord. Die Versicherungen beschäftigen einen ganzen Stab von Rechtanwälten die die Schäden runterrechnen. Es sind meist die Versicherungen die in den Internetportalen die Günstigsten sind.
      Wie Andreazzz auch schon festgestellt hat einmal im Google Die Versicherungen eingeben mein Gegner hatte Gene...Versicherung.
      Ich habe die Sache über die RV noch am laufen.
      Rolf

    • Hallo zusammen,

      die Sachverständigen der Versicher gelten als befangen. Am Besten über den Rechtsanwalt und dem Gericht einen Sachverständigen bestellen lassen.
      Meine besten Erfahrungen habe ich über die Sachverständigen vom TÜV Nord/ Süd oder Rheinland gemacht.

      Grüße Matzfetter

      :) Grüße Matzfetter :thumbup:

      Das Leben ist zu kurz um schlechten Wein zu trinken.
    • Die gegnerische Versicherung bei mir ist immer bei Vergleichen ganz vorne mit dabei und häufig sogar die billigste, da sieht man, was man im Schadenfall davon hat.
      Billig ist ja noch lange nicht preiswert oder günstig.... Ihr wisst schon, was ich meine!

      Das Ärgerlichste in meinem Fall ist ja jetzt auch noch, dass ich in 2019 von meiner eigenen Versicherung nicht in die günstigere SF-Klasse eingestuft worden bin und die aus 2018 behalte.
      Wenn ich keine Rabattschutzklausel inkludiert hätte, wäre ich sogar von SF 14 (in 2018) in SF 4 zurückgestuft worden, hätte also in 2019 insgesamt 11 schadenfreie Jahre verloren,
      wohl nur vorübergehend bis zur gerichtlichen Klärung, aber ungerechtfertigt... und das ist mir eben nicht egal!
      Entscheidend für das Verhalten der Versicherung ist auch nicht, ob das Unternehmen was gezahlt hat, sondern, ob es möglicherweise etwas bezahlen müsste... alles im gesetzlichen Rahmen, wenngleich auch unverständlich! Dennoch kann ich meiner Versicherung also keinen Vorwurf machen.
      Nachdem mein Rechtsanwalt meine eigene Haftpflicht-Versicherung ageschrieben hat, sie sollten ggf. Ansprüche meines Unfallgegners abwehren und ihn doch bitte als RA im Streitfal beauftragen (das Dollarzeichen in den Augen lässt grüßen!) haben die sofort einen "offenen Fall" daraus gemacht und so reagiert, obwohl nie Ansprüche von der Gegenseite gestellt worden sind.
      Der Unfallgegner wird sich auch schön hüten, er hätte dann wohl auch noch ein Verfahren wegen versuchtem Versicherungsbetrug am Ar...?

      Gott sei Dank hatte ich Zeugen, die Polizei sagt, sonst hätte es ganz übel für mich ausgesehen, Anscheinsbeweis, usw.

      Wie dem auch sei, ich habe meine eigene Versicherung heute morgen in einem freundlichen Brief (mit kopiertem Schriftverkehr der Staatsanwaltschaft und der Polizei) aufgefordert,
      die mir zustehende Einstufung für 2019 anzuerkennen und den Fall nach nunmehr fast einem Jahr zu schließen!
      Ich bin mal gespannt, wie die reagieren und was die jetzt machen?

      Ob ich meinem RA nun "ins Handwerk pfusche" ist mir mal sowas von egal, die diesbezügliche Kommunikation mit meiner Versicherung wäre seine Aufgabe gewesen... und er macht ja nichts!
      Im Übrigen ist das von meiner Seite auch nur eine freundliche Bitte an die Versicherung!?



      NS:

      Ohne RA bekommt man bei einem Komplizierten Schadensfall nicht einmal Einsicht in die Ermittlungsakten der Strafverfolgungsbehörden,
      weshalb mir die Rechtschutz-Versicherung ausdrücklich dazu geraten hat!

    • Matzfetter schrieb:

      Meine besten Erfahrungen habe ich über die Sachverständigen vom TÜV Nord/ Süd oder Rheinland gemacht.
      Ich auch!
      In einem anderen Schadenfall (4000 Euro, auch unverschuldet!) hatte 2012 die gleiche unseriöse Versicherung wie im aktuellen Schadenfall mitgeteilt, dass man mir deren Gutachter schicken
      wolle und einen eigenen nicht bezahlen werde. Daraufhin habe ich auf Empfehlung einen Sachverständigen vom TÜV eingeschaltet, der sich mit diesen Vollpfosten dann um sein Honorar selbst gestritten hat... und der hatte auch noch sichtlich Spass dabei!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Andreazzz ()

    • Deshalb sollte auch jeder Wissen : Jeder Geschädigte hat das RECHT auf einen UNABHÄNGIGEN Sachverständigen, sofern die Schadenshöhe 1000.- Euro übersteigt. Diese Sachverständigenkosten MÜSSEN von der gegnerischen Versicherung übernommen werden. Unter 1000.- Euro reicht in aller Regel ein Kostenvoranschlag.
      Die schlechteste Wahl zur Schadensfeststellung ist IMMER der Sachverständige der gegnerischen Versicherung, oder ein von der gegnerischen Versicherung BEAUFTRAGTEr Sachverständiger, welcher immer gering einschätzt um wieder Aufträge von eben dieser Versicherung zu erhalten.

      Aber ich denke, das wissen eigentlich ALLE .
      VG Uwe

      Tiguan 2.0 TSI DSG 4-Motion Highline R-Line DCC 20 Zoll Suzuka indiumgraumetallic
      Tiguan 1.4 TSI Sound 20 Zoll Kapstadt indiumgraumetallic

    • Obwohl ich das an anderer Stelle auch schon mal kurz erwähnt hatte, hier mal der Vollständigkeit halber:

      Mein Unfallgegner hat in dieser Sache einen Strafbefehl vom Gericht erhalten und wurde im September 2018 wegen Nötigung im Straßenverkehr zu einer Geldbuße in Höhe
      von 400 Euro verurteilt.
      Von Punkten und Fahrverbot/Entzug der Fahrerlaubnis ist im Strafbefehl keine Rede!
      Mein Unfallgegner muss auch die Verfahrens-/Gerichtskosten in voller Höhe zahlen, ersatzweise einen Tag Haft!
      Meine eigenen Forderungen wurden immer noch nicht in voller Höhe von der gegnerischen Versicherung ausgeglichen, ein Restbetrag ist noch offen.
      Da der Mann augenscheinlich Widerspruch gegen den Strafbefehl eingelegt hat, bin ich (wie auch der Polizist und die mir folgende Autofahrerin zum Unfallzeitpunkt) als Zeugen zu
      einer Gerichtsverhandlung Ende April geladen.
      Beide haben bereits eine Aussage zu meinen Gunsten schriftlich abgegeben.
      Gegen mich wurde nie ermittelt, Staatsanwaltschaft, Gericht und Polizei sind übereinstimmend der Meinung, dass der Unfall für mich völlig unabwendbar war.
      Ich sehe also der Gerichtsverhandlung relativ gelassen entgegen, habe aber trotzdem ein komisches Gefühl...

    • Morgen Nachmittag ist fast 13 Monate nach dem Unfall die Gerichtsverhandlung, bei der ich als Zeuge und Geschädigter aussagen soll!

      Am Freitag wurde in einem Telefongespräch des Amtsgerichtes darum gebeten, dass ich mich zuvor bei einer Mitarbeiterin der Zeigenbetreuungsstelle im Gerichtsgebäude melden soll und
      es würden auch Personenkontrollen durchgeführt.
      Mir wird dann "ein Kollege (Polizist?) an die Seite gestellt, der mich zum Gerichtssaal begleiten wird (Polizeischutz?), damit ich zuvor keinen persönlichen Kontakt zum Beschuldigten habe".
      Dies´sei so in der Gerichtsakte vermerkt. Auch bin ich als Zeuge erst eine viertel Stunde später bestellt als der Beginn der Verhandlung angesetzt ist.

      ?(

      Soviel also schon mal zu meinem "komischen Gefühl" im vorherigen Beitrag 8|

      Eventuell erfolgt das ja auch alles nur zum Schutz des Beschuldigten vor mir!?
      immerhin hat er ja auch angegeben, er habe nur deshalb eine Vollbremsung hingelegt, weil er Angst vor mir gehabt hätte :D

      Ich bin jetzt echt mal gespannt, was mich da morgen erwartet?

    • Hallo Andreazzz,

      wer weiß was der Beschuldigte alles zu Protokoll gegeben hat.
      Wie du Bereits angedeutet hast hat er sich durch dich bedroht gefühlt.
      Wenn Sein Anwalt auf dieser Schiene fährt werden solche Vorsichtsmaßnahmen getroffen. Was sagt denn dein Anwalt dazu?

      Abtasten der beteiligten Personen gehört heute leite schon zum Alltag in den Gerichtsgebäuden wegen ein paar Spinner die es halt gibt.

      Das du als Zeuge etwas später bestellt bist ist halt der Sache und des Ablaufes geschultert. Als Geschädigter bis du von anfängt an dabei. Eröffnung der Verhandlung, es wird geprüft ob die Beteiligten alle anwesend sind und dann wird das Verfahren eröffnet und dann beginnt die Vernehmung und Die Zeugen werden gehört.

      Viel wichtiger ist was dein Anwalt zu dem allen sagt.
      Höre auf ihn und lasse es auf dich zukommen.

      Grüße Matzfetter

      :) Grüße Matzfetter :thumbup:

      Das Leben ist zu kurz um schlechten Wein zu trinken.
    • Matzfetter schrieb:


      Viel wichtiger ist was dein Anwalt zu dem allen sagt.
      Höre auf ihn und lasse es auf dich zukommen.
      Nichts sagt der, außer, dass ich bis zum Ende der Verhandlung da bleiben soll und ihm das Urteil mitteilen.
      Es ginge ja um die Bestrafung des Unfallverursachers und ich sei ja lediglich als Zeuge geladen.